Archive: 15. Januar 2019

Kap. 9. Schmot

Kap. 9. V. 1. Da sprach Gott zu Mosche: Komme zu Pharao und sprich zu ihm; so hat Gott, der Gott der Jbrer gesprochen: Laß ziehen mein Volk, daß sie mir dienen! 2. Denn wenn du dich weigerst sie ziehen zu lassen und noch sie als dein Eigenthum festhältst, 3. siehe, da wird die Hand Gottes an dein Eigenthum, das du auf dem Felde hast, an die Rosse, an die Esel, an die Kameele, an die Rinder und an die Schaafe in einer sehr schweren Pest. 4. Und wunderbar scharf wird Gott zwischen Jisrael’s Eigenthum und Mizrajim’s Eigenthum scheiden; von Allem, was Jisrael’s Söhnen eigen ist, wird nicht das Geringste sterben. 5. Eine bestimmte Zeit setzte Gott: Morgen wird Gott dieses Wort im Lande verwirklichen. 6. Gott verwirklichte dieses Wort am andern Tage; alles Eigenthum Mizrajim’s starb, Von dem Eigenthum der Söhne Jisrael’s aber starb nicht Eines. 7. Da schickte Pharao hin und siehe, selbst nicht Eines von Jisrael’s Eigenthum war gestorben; doch blieb Pharao’s Herz unbeweglich und er ließ das Volk nicht fort. 8. Darauf sprach Gott zu Mosche und zu Aharon: Nehmet euch eure beiden Hände voll Ruß aus einem Kalkofen und Mosche werfe ihn zum Himmel vor Pharao’s Augen. 9. Er wird zu Staub über das ganze Land Mizrajim werden, und er wird im ganzen Lande Mizrajim zu einem an Menschen und Vieh in Blasen aufbrechenden Entzündungs-Aussatz werden. 10. Sie nahmen Ruß aus dem Kalkofen und stellten sich vor Pharao. Mosche warf ihn zum Himmel. Da ward Blasenentzündungs-Aussatz, aufbrechend an Menschen und an Vieh. 11. Die Schriftkundigen konnten vor Mosche wegen des Entzündungs-Aussatzes nicht stehen bleiben; denn es war der Aussatz an den Schriftkundigen und an ganz Mizrajim. 12. Gott ließ aber Pharao’s Herz stark sein, und er gab ihnen kein Gehör; wie es Gott zu Mosche gesprochen hatte. 13. Da sprach Gott zu Mosche: Erhebe dich früh am Morgen und stelle dich vor Pharao und sage zu ihm: So hat Gott, der Gott der Jbrer gesprochen: Lasse mein Volk ziehen, daß sie mir dienen. 14. Denn diesesmal sende ich alle meine Plagen in dein Herz, an deine Diener und an dein Volk, damit du erkennest, daß mir nichts gleicht auf der ganzen Erde. 15. Denn jetzt hätte ich bereits meine Hand ausgestreckt, hätte dich und dein Volk mit Pest geschlagen, und du wärest von der Erde vernichtet worden. 16. Allein deshalb habe ich dich stehen lassen, um dich meine Kraft sehen zu lassen und damit meinen Namen auf der ganzen Erde zu erzählen. 17. Noch erhebst du dich unendlich hoch gegen mein Volk, um sie nicht ziehen zu lassen — 18. siehe, da lasse ich morgen um diese Zeit einen überaus schweren Hagel hinabregnen, desgleichen in Mizrajim nicht gewesen, selbst wenn du zurückgehst bis von dem Tage an, da es in schwachen Anfängen gegründet ward bis jetzt. 19. Und nun, schicke, flüchte dein Eigenthum und Alles, was du auf dem Felde hast. Jeder Mensch und das Thier, das sich aus dem Felde befindet und nicht in’s Haus geborgen wird, auf die wird der Hagel hinabkommen und sie werden sterben. 20. Wer nun von Pharao’s Dienern das Wort Gottes fürchtete, flüchtete seine Knechte und sein Eigenthum in die Häuser. 21. Wer aber sein Herz nicht auf das Wort Gottes richtete, der ließ seine Knechte und sein Eigenthum im Felde. 22. Da sprach Gott zu Mosche: Neige deine Hand über den Himmel hin, daß Hagel werde über das ganze Land Mizrajim, über Menschen und Vieh und über alles Kraut des Feldes im Lande Mizrajim. 23. Mosche neigte seinen Stab über den Himmel hin und Gott hatte schon Donner und Hagel gegeben, anhaltend fuhr Feuer zur Erde. Es ließ Gott Hagel regnen über das Land Mizrajim. 24. ‎Es war da Hagel und Feuer, ‎sich selber fassend mitten im Hagel. Er‏ ‎war sehr schwer, desgleichen im ganzen‏ ‎Lande Mizrajim nie gewesen; seitdem‏ ‎es zu einem Volke geworden. ‏25. Der Hagel erschlug im ganzen Lande Mizrajim Alles, was im Felde war von Menschen bis Vieh. Alles Kraut des Feldes schlug der Hagel nieder und jeden Baum des Feldes zerbrach er. 26. Nur im Lande Goschen, wo Jisrael’s Söhne waren, war kein Hagel. 27. Da schickte Pharao und ließ Mosche und Aharon rufen und sagte zu ihnen: Nunmehr habe ich gesündigt; Gott ist der Gerechte und ich und mein Volk, wir sind die Schuldigen. 28. Laßt Flehen zu Gott dringen! Er ist Meister, um Gott verkündenden Donner und Hagel nicht mehr sein zu lassen; so will ich gerne euch fortlassen und ihr sollt nicht länger bleiben. 29. Mosche erwiederte ihm: Wie ich die Stadt durchgegangen sein werde, werde ich meine Hände zu Gott ausbreiten; die Donner werden aufhören und der Hagel nicht mehr sein, damit du es wissest, daß Gottes die Erde sei. 30. Du aber und deine Diener, ich weiß es, daß ihr noch weit davon entfernt seid, euch vor Gott zu fürchten. 31. Ist auch sowohl der Flachs als die Gerste zerschlagen, weil die Gerste bereits auf dem Halm und der Flachs im Stengel stand, 32 so sind doch noch weder der Weizen, noch der Spelt getroffen, da sie spätreifend sind. 33. Mosche ging von Pharao weg die Stadt hindurch und breitete seine Hände zu Gott, da hörten die Donner und der Hagel auf und es goß auch nicht Regen zur Erde. 34. Als Pharao sah, daß der Regen und der Hagel und der Donner aufhörte, fuhr er zu sündigen fort und machte sein Herz unbeweglich, er und seine Diener. 35. Es blieb Pharao’s Herz fest und er schickte Jisrael’s Söhne nicht fort, wie es Gott durch Mosche gesprochen hatte.

Kap. 8. Schmot

Kap. 8. V. 1. Gott sprach zu Mosche: Sage Aharon, neige deine Hand mit deinem Stabe über die Ströme, über die Flüsse und über die Teiche und bringe die Frösche über das Land Mizrajim hinaus. 2. Da neigte Aharon seine Hand über Mizrajim’s Gewässer, und es kam der Frosch herauf und bedeckte das Land Mizrajirm 3. Die Schriftkundigen Mizrajim’s thaten ebenso mit ihren Geheimkünsten — und brachten die Frösche über das Land Mizrajim. 4. Da ließ Pharao Mosche und Aharon rufen und sprach: Flehet dringend zu Gott, daß er die Frösche von mir und meinem Volke weichen lasse, so will ich gerne das Volk ziehen lassen, damit sie Gott Opfer bringen. 5. Darauf erwiederte Mosche dem Pharao: Suche dir einen Ruhm über mich, auf wann soll ich dir, deinen Dienern und deinem Volke erstehen, die Frösche von dir und deinen Häusern zu vernichten? Nur im Flusse sollen sie bleiben. 6. Er sprach: Zu morgen. Er erwiederte: Wie du gesprochen, damit du erkennest, daß nichts Gott, unserm Gotte, gleich kommt. 7. Es werden die Frösche von dir und von deinen Häusern, und von deinen Dienern und von deinem Volke weichen; nur im Flusse werden sie bleiben. 8. Da ging Mosche und Aharon von Pharao fort, und Mosche schrie zu Gott über das die Frösche betreffende Wort, welches er dem Pharao festgestellt. 9. Gott that nach Mosche’s Wort. Die Frösche starben aus den Häusern, Gehöften und Feldern 10. Sie trugen sie zu Haufen zusammen, und das Land wurde übelriechend. 11. Als aber Pharao sah, daß die Erleichterung eingetreten war und daß sein Herz wieder Festigkeit gewann, gab er ihnen kein Gehör; wie Gott es vorher gesagt hatte. 12. Da sprach Gott zu Mosche: Sage zu Aharon, neige deinen Stab und schlage den Staub des Landes, so wird er zu Ungeziefer im ganzen Lande Mizrajim 13. Sie thaten also. Aharon neigte seine Hand mit seinem Stabe und schlug den Staub des Landes, da ward das Ungeziefer am Menschen und am Vieh; aller Staub des Landes ward Ungeziefer im ganzen Lande Mizrajim. 14. Die Schriftkundigen thaten auch so mit ihren Geheimkünsten, das Ungeziefer fortzuschaffen; sie vermochten es aber nicht. Das Ungeziefer blieb am Menschen und am Vieh. 15. Da sprachen die Schriftkundigen zu Pharao: Es ist ein Finger Gottes. Pharao’s Herz aber blieb fest und er hörte nicht auf sie, wie es Gott gesprochen. 16. Gott sprach zu Mosche: Erhebe dich früh am Morgen und stelle dich vor Pharao, siehe er geht zum Wasser hinaus, und sage zu ihm: So hat Gott gesprochen, lasse mein Volk ziehen damit sie mir dienen. 17. Denn wenn du mein Volk nicht ziehen lässest, so lasse ich wider dich und deine Diener und wider dein Volk und in deine Häuser das Wüstenthier los; Mizrajim’s Häuser werden des Thieres der Wüste voll werden und selbst der Boden, auf welchem sie sich befinden. 18. Das Land Goschen aber, auf welchem mein Volk steht, sondere ich an jenem Tage wunderbar ab, daß dort kein Wüstenthier hinkomme; damit du erkennest, daß ich, Gott, in Mitte der Erde bin. 19. Erlösung setze ich zwischen mein Volk und dein Volk. Zu morgen wird dieses Zeichen sein. 20. Gott that also: Es kam Thier der Wüste in schwerer Menge zum Hause Pharao’s und zum Hause seiner Diener, und im ganzen Lande Mizrajim wollte das Land zu Grunde gehen vor dem Thier der Wüste. 21. Da rief Pharao zu Mosche und nach Aharon und sprach: Gehet, opfert eurem Gott im Lande. 22. Mosche erwiederte: Es ist nicht möglich also zu thun, denn Mizrajim’s Abscheu opfern wir Gott, unserm Gotte; siehe, könnten wir das von Mizrajim Verabscheuete vor ihren Augen opfern, ohne daß sie uns steinigten?! 23. Einen Weg von drei Tagen wollen wir in die Wüste wandern und Gott, unserm Gotte, opfern, wie er uns sagen wird. 24. Darauf erwiederte Pharao: Jch werde euch ziehen lassen, und ihr sollt Gott, eurem Gotte, in der Wüste opfern, nur entfernt euch nicht gar zu weit ; flehet für mich! 25. Da sagte Mosche, siehe, wie ich von dir fortgehe, werde ich zu Gott flehen und O wird das Thier der Wüste von Pharao, von seinen Dienern und von seinem Volke morgen weichen. Nur möge Pharao nicht ferner necken, das Volk doch nicht ziehen zu lassen, Gott zu opfern. 26. Masche ging von Pharao fort und flehte zu Gott. 27. Da that Gott nach Mosche’s Wort. Er ließ das Wüstenthier von Pharao, von seinen Dienern und von seinem Volke weichen; nicht Eines blieb übrig. 28. Pharao aber machte auch diesmal sein Herz schwer und ließ das Volk nicht ziehen.

Kap. 7. Schmot

Kap. 7. V. 1. Darauf sagte Gott zu Mosche: Siehe, ich habe dich als Gott für Pharao bestimmt, und dein Bruder Aharon wird dein Prophet sein. 2. Du sprichst Alles aus, was ich dir befehle, und dein Bruder Aharon spricht es zu Pharao, daß er Jisrael’s Söhne aus seinem Lande frei lasse. 3. Ich werde aber Pharao’s Herz hart sein lassen, und werde viele Zeichen und Ueberzeugungsthaten von mir im Lande Mizrajim geben, 4. Pharao wird nicht auf euch hören, dann werde ich meine Macht gegen Mizrajim wenden und meine Schaaren, mein Volk, die Söhne Jisrael’s, mit großen Gerichten aus dem Lande Mizrajim führen. 5. Die Mizrer werden es inne werden, daß ich Gott bin, indem ich meine Hand über Mizrajim strecke und Jisrael’s Söhne aus ihrer Mitte herausführe. 6. Mosche und Aharon vollbrachten es. Wie Gott ihnen befohlen, also vollbrachten sie es. 7. Und Mosche war achtzig, Aharon dreiundachtzig Jahre alt, als sie zu Pharao sprachen. 8. Gott sprach zu Mosche und zu Aharon: 9. Wenn Pharao zu euch sprechen wird: Gebt euch einen Beweis, so sage zu Aharom: Nimm deinen Stab und wirf ihn vor Pharao, er wird zu einem Krokodil. 10. Darauf kam Mosche und Aharon zu Pharao und sie thaten also, wie Gott befohlen. Aharon warf seinen Stab vor Pharao und vor seine Diener, da ward er zu einem Krokodil. 11. Pharao aber rief auch die Weisen und die Zauberer; auch sie, die Schriftkundigen Mizrajim’s, thaten mit ihren Blendwerken also. 12. Es warf jeder seinen Stab hin und sie wurden zu Krokodilen. Aharon’s‎ Stab aber verschlang ihre Stäbe. 13. Pharao’s Herz blieb fest und er hörte nicht auf sie, wie es Gott gesprochen hatte. 14. Da sprach Gott zu Mosche: Schwer ist Pharao’s Herz zu bewegen, er weigert sich das Volk ziehen zu lassen. 15. Gehe zu Pharao am Morgen, siehe er geht zum Wasser hinaus, so stelle dich ihm entgegen am Ufer des Flusses, und den Stab, der zu einer Schlange umwandelt worden, nimmst du in deine Hand, 16. und sagst zu ihm: Gott, der Gott der Ibrer, hat mich zu dir gesendet dir zu sagen: Laß mein Volk ziehen, daß sie mir in der Wüste dienen; und siehe, du hast bis jetzt nicht gehorcht. 17. So spricht Gott: Daran sollst du erkennen, daß Ich Gott bin; siehe, ich schlage mit dem Stabe, den ich in meiner Hand habe, auf das Wasser, welches im Flusse ist, und so wird es zu Blut verwandelt. 18. Der Fisch, der im Flusse ist, stirbt, faul wird der Fluß, und die Mizrer werden es aufgeben Wasser aus dem Flusse zu trinken. 19. Gott sprach zu Mosche, sprich zu Aharon: Nimm deinen Stab und neige deine Hand über Mizrajim’s Gewässer, über ihre Ströme, ihre Flüsse, ihre Teiche und über jede Sammlung ihrer Gewässer, damit sie Blut werden; so wird Blut im ganzen Lande Mizrajim sein, auch in hölzernen und steinernen Gefäßen. 20. Mosche und Aharon thaten also wie Gott geboten, er schwang mit dem Stabe und schlug das Wasser, welches im Flusse war, vor Pharao’s und seiner Diener Augen; alles Wasser, das im Flusse war, ward da zu Blut umwandelt. 21. Und der Fisch, welcher im Flusse war, starb, so daß der Fluß faul ward und die Mizrer kein Wasser aus dem Flusse trinken konnten; das Blut ward im ganzen Lande Mizrajim. 22. Es thaten die Schriftkundigen Mizrajim’s mit ihren Geheimkünsten ebenso; da blieb Pharao’s Herz fest und er hörte nicht auf sie, wie es Gott gesprochen hatte. 23. Pharao wendete sich, ging nach Hause, und richtete sein Herz auch darauf nicht. 24. Alle Mizrer gruben rings um den Fluß nach Wasser um zu trinken; denn sie konnten nicht von den Gewässern des Flusses trinken. 25. Ein Kreis von sieben Tagen verstrich, nachdem Gott den Fluß geschlagen hatte. 26. Da sprach Gott zu Mosche: Komme zu Pharao und sage ihm: So hat Gott gesprochen: Lasse mein Volk ziehen, daß sie mir dienen! 27. Weigerst du dich sie ziehen zu lassen, siehe, so schlage ich dein ganzes Gebiet mit Fröschen. 28. Es wird der Fluß von Fröschen wimmeln, sie steigen hinauf und kommen in dein Haus, in dein Schlafgemach, auf dein Bett! Und in das Haus deiner Diener und unter dein Volk, in deine Oefen und in deine Brodtröge. 29. Ja an dich sollen und an dein Volk und an alle deine Diener die Frösche hinaufkriechen!

Kap. 6. Schmot Kap. 6:2-9:35

2. Gott sprach zu Mosche und sagte ihm: Ich bin ‚‏,ד

3. auch da ich Abraham, Jizchak und Jaakob als der allgenügende Gott sichtbar ward, und als Der, den mein Name ‚‏ ד bedeutet, ihnen nicht zur Erkenntniß geworden war. 4. Und ich habe auch mein Bündnis mit ihnen errichtet, ihnen das Land Kenaan zu geben, das Land ihres Fremdlingsaufenthaltes, in welchem sie sich aufgehalten, 5. und ich habe auch das Angstgeschrei der Söhne Jisrael’s gehört, welche die Egypter in Knechtschaft halten, und habe meines Bündnisses gedacht. 6. Darum sage Jisrael’s Söhnen: Ich bin ‚ד! Ich werde euch von dem Erliegen unter Mizrajim’s Lasten hinausführen, werde euch von ihrer Knechtschaft retten, werde euch mit gestrecktem Arme und mit großen Strafgerichten erlösen, 7. werde euch mir zum Volke nehmen und euch zum Gotte werden; ihr werdet erfahren, daß ich ‚ד‎ euer Gott bin, der euch von dem Erliegen unter Mizrajim’s Lasten hinausführt, 8. und werde euch dann zu dem Lande bringen, das ich meine Hand erhoben habe Abraham, Jizchak und Jaakob zu geben, und werde es euch als Erbtheil geben, Ich ‚‏!ד

9. Mosche sprach also zu Jisrael’s Söhnen, sie hörten aber nicht auf Mosche vor Geisteskürze und vor hartem Dienst. 10. Da sprach Gott zu Mosche: 11. Gehe hin, sprich’s zu Pharao, König von Mizrajim, daß er Jisrael’s Söhne aus seinem Lande schicke! 12. Da sprach Mosche vor Gott: Siehe, Jisrael’s Söhne haben nicht auf mich gehört, wie wird mich Pharao anhören, ich bin ja ungefügiger Lippe! 13. Darauf sprach Gott zu Mosche und zu Aharon und befahl ihnen in Bezug auf Jisrael’s Söhne und in Bezug auf Pharao, den König von Mizrajim, Jisrael’s Söhne aus Mizrajim zu führen. 14. Dieses sind die Häupter ihres Väter-Hauses. Reuben’s Söhne, des Erstgebornen Jisrael’s: Chanoch, Pallu, Chezron und Karmi; dies die Familien Reuben’s. 15. Schimeon’s Söhne: Jemuel, Jamin, Ohad, Jachin, Zochar und Schaul, der Kenaaniterin Sohn; dies die Familien Schimeon’s. 16. Und dies die Namen der Söhne Lewi’s nach ihrer Geburt: Gerschon, Kehath und Merari. Lewi’s Lebensjahre: Hundert siebenunddreißig Jahre. 17. Gerschon’s Söhne: Libni und Schimi nach ihren Familien. 18. Kehath’s Söhne: Amram, Jizhar, Chedron und Usiel. Kehath’s Lebensjahre: Hundert dreiunddreißig Jahre. 19. Merari’s Söhne: Machli und Muschi. Dies die Familien des Lewi nach ihrer Abstammung. 20. Amram nahm sich seine Tante Jochebed zur Frau und sie gebar ihm Aharon und Mosche. Amram’s Lebensjahre: Hundert sieben und dreißig Jahre. 21. Jizhar’s Söhne: Korach, Nefeg und Sichri. 22. Usiel’s Söhne: Mischael, Elzafan und Sithri. 23. Aharon nahm sich Elischeba, Aminadab’s Tochter, Nachschon’s Schwester, zur Frau; sie gebar ihm Nadab und Abihu, Elasar und Ithamar. 24. Korach’s Söhne: Assir, Elkana und Abiaßaf; dies die Familien des karchischen Zweiges. 25. Elasar, Sohn Aharon’s, nahm sich von den Töchtern Putiels sich zur Frau, die ihm Pinchas gebar; dies die Väter-Häupter der Leviten nach ihren Familien. 26. Dies Aharon und Mosche, zu denen Gott gesprochen hatte: Führet Jisrael’s Söhne nach ihren Schaaren aus dem Lande Mizrajim. 27. Dies, die zu Pharao, dem Könige von Mizrajim, sprachen, Jisroel’s Söhne aus Mizrajim zu führen, dies Mosche und Aharon, 28. Der war er an dem Tage, an welchem Gott zu Mosche im Lande Mizrajim gesprochen hatte 29. Als Gott also zu Mosche sprach: Ich, Gott! Sprich zu Pharao, dem Könige von Mizrajim, Alles, was ich zu dir spreche, 30. da sagte Mosche vor Gott: Siehe, ich bin ungefügiger Lippen, wie wird Pharao auf mich hören!

Kap. 6. Schmot

Kap. 6. V. 1. Da sprach Gott zu Mosche: Jetzt wirst du sehen, was ich an Pharao vollbringen werde; denn durch eine starke Hand wird er sie freilassen, ja, durch eine starke Hand sie aus seinem Lande treiben!

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